KVM vServer

Leistungsstarke Systeme

Sie benötigen Root-Zugriff aber keinen kompletten Dedicated Server?


Nutzen Sie einfach unsere professionelle Plattform und profitieren Sie von sämtlichen Annehmlichkeiten, die Ihnen auch ein Dedicated Server bietet.


KVM vServer Features:

Voller Root-Zugriff

Professionelles Verwaltungstool

Kostengünstig

Flexibel

Hochwertige Markenhardware

Die besten Features bei jedem vServer:

Umgehende Freischaltung

Die Freischaltung Ihres vServers erfolgt zeitnah nach Zahlungseingang.

Hohe Verfügbarkeit

Dank Markenhardware, einem ausgefeilten Netzwerkkonzept und erfahrenen Systemadministratoren können wir Ihnen eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten.

Support

Sie benötigen Hilfe? Kein Problem, greifen Sie auf eine umfangreiche Wissensdatenbank zurück oder nutzen Sie unseren Support. Wir sind jederzeit für Sie da!

Individuelle Auswahl

Heute Ubuntu, morgen Debian und übermorgen? Installieren Sie Ihr Wunschbetriebssystem mit einem Klick einfach neu, zu jeder Zeit!

Weltweit niedrige Latenzen

Durch die Nähe zum DE-CIX, dem Kontenpunkt Europas, profitieren Sie von niedriegen Latenzen und das Weltweit.

Keine Hardwarewartung

Kümmern Sie sich um Ihren vServer, wir kümmern uns um die Hardware!

Hardware

Für eine optimale Wartung und den schnellen Zugriff verfügt unsere gesamte Hardware über externe Zugriffsmöglichkeiten. So können Probleme - ohne Techniker vor Ort im Rechenzentrum - schnell erkannt und behoben werden.

Unsere Racks verfügen über mindestens zwei Uplinks, welche unterschiedliche Wege im Rechenzentrum nehmen. So können wir (bspw. bei einem Kabeltrassen-Abriss) verhindern, dass das Rack komplett ohne Netzwerk ist. Sollte es doch mal zu einem Fehler auf einem Uplink kommen, so wird automatisch binnen 10 Sekunden umgeschaltet.

Bei unseren Netzwerkkomponenten achten wir auf eine hochwertige Ausstattung. Bei den Switchen setzen wir auch unterschiedliche Hersteller, welche sich bereits im Business Bereich etablieren konnten. So setzen wir u.a. auf D-Link Switche welche durch die Stacking-Funktion zur Verfügbarkeit beitragen können. Durch das Stacking können Server so mit z.B. 4x 1GbE als LACP auf zwei unterschiedlichen und unabhängigen Switchen angeschlossen werden.

Pro Rack, egal ob 1/4, 1/2 oder ganzes, kommen mindestens zwei Switche zum Einsatz. Alle Switche sind identisch konfiguriert, somit können Fehler bei der Verkabelung weitestgehend verhindert werden. Der Traffic wird über verschiedene virtuelle Netzwerke (VLAN) voneinander getrennt. Beide Switche sind über die zwei SFP+ (10GbE) Ports miteinander verbunden und tauschen sämtliche Daten aus - so können wir gewährleisten, dass im Falle eines Uplink-Ausfalls, der Traffic sich einen anderen Weg nach draußen bahnt.

All' unsere Racks sind untereinander mit einer direkten und redundanten Leitung im Rechenzentrum verbunden. So können wir sicherstellen, dass die interne Kommunikation schnell und reibungslos verläuft.

All' unsere Racks verfügen über mindestens zwei unabhängige Stromkreise, sämtliche Endgeräte werden redundant an beide Stromkreise angeschlossen. Sollte ein Gerät nicht über ein redundantes Netzteil verfügen, bedienen wir uns dafür entsprechender Lösungen von APC (z. B. AP7721, welches redundant an beide Stromkreise angeschlossen wird und selbständig bei Stromausfall auf die andere Quelle umschaltet).

Bei unseren Host Nodes achten wir ebenso auf Qualität und vertrauen hier auf die Dell PowerEdge Reihe. Die Dell PowerEdge Serie besticht durch ihren modularen Aufbau und den Hot-Swap Komponenten. Alle Komponenten sind redundant ausgelegt und können im laufenden Betrieb ausfallen, ohne dabei die Verfügbarkeit zu beeinträchtigen. So ist der Austausch von wichtigen Komponenten, wie z. B. Festplatten oder Netzteil, auch im laufenden Betrieb ohne Unterbrechung möglich.

Die Host Nodes verfügen über mindestens vier Festplatten im RAID 10 um so ausreichend Performance für sämtliche Anforderungen zu liefern. Es sind mindestens zwei Prozessoren mit 4 bis 6 Kernen (mit HT) verbaut. Zu den zwei Prozessoren kommen mindestens 48 GB RAM, bei neueren Host Nodes rüsten wir bis auf 288 GB RAM auf. Beim Arbeitsspeicher machen wir keine Abstriche, hier kommen nur hochwertige Hersteller rein. Weiterhin verfügt der Arbeitsspeicher über ECC Fehlerkorrektur. Sowohl bei der Stromversorgung als auch Netzwerkanbindung achten wir auf Redundanz. So verfügt jeder Server über zwei Netzteile, die beide an unterschiedlichen Stromkreisen sowie Sicherungen angebunden sind. Für den internen und externen Traffic stehen dem Server zwei Verbindungen im LACP (802.3ad) zur Verfügung. Sollte ein Netzwerkport ausfallen, so läuft der Traffic ausfallfrei weiter.

Unsere Host Nodes laufen alle gemeinsam in einem Cluster. Einzelne virtuelle Maschinen laufen auch im High-Availability Modus. So können wir den Ausfall wichtiger Server, wie z. B. unseres Kundenzentrums, verhindern. Mittels des Clusters sind wir in der Lage, einzelne virtuelle Maschinen schnell, effektiv und sicher - ohne Ausfall - auf andere Host Nodes zu verschieben. So verhindern wir entsprechende Lastspitzen auf einzelnen Host Nodes und sorgen für weiterhin stabile Leistung.

Das Storage selbst besteht aus zwei Synology RS3617xs, welche jeweils mit 10x 2 TB Festplatten und 2x 1 TB SSD (als Cache) ausgestattet sind. Beide Systeme laufen im Synology HA-Cluster um eine höchstmögliche Ausfallsicherheit zu Gewährleisten. Sämtliche Kommunikation mit dem Storage läuft über ein separates 10 GbE Netzwerk, welches ebenfalls über zwei unabhängige Switche verfügt um so einem Ausfall vorzubeugen.

Die Backups werden bei uns auf CEPH gespeichert. CEPH ist ein verteiltes Dateisystem, welches es uns ermöglicht Daten redundant auf mehrere Server zu speichern und uns eine fast unbegrenze Möglichkeit zur Erweiterung bietet. Neben der optimalen Skalierung, welche für ein Backupsystem unabdingbar ist, hält CEPH auch die Daten stets konsistent und bietet somit die besten Voraussetzungen für einen Backupspeicher.

Durch CEPH entfallen die Kosten für einen teuren RAID Controller, es wird lediglich ein sogenannter HBA benö:tigt. Der HBA bietet einfach nur mehr Steckplätze um die Festplatten anzuschließen und reicht diese so direkt an das Betriebssystem durch. Sollte es dazu kommen, dass ein System komplett ausfällt, besteht die Möglichkeit die Festplatten einfach ohne Datenverlust in ein anderes System einzustecken.

Rechenzentrum - FRA1 (Interwerk)

Unsere Hardware steht in einem Rechenzentrum im (Internet)Herzen Deutschlands - Frankfurt am Main. Das Rechenzentrum ist über ein eigenes Routing an die Außenwelt angebunden.

Für die Sicherheit der Server ist ausreichend gesorgt. Damit niemand unbefugt Zutritt zum Rechenzentrum erlangt, verfügt das Rechenzentrum über einen mehrstufigen Gebäudezugang. Das gesamte Rechenzentrum wird dauerhaft (Video-)überwacht und dank Bewegungserkennung für einen längeren Zeitraum abgespeichert. Der Zutritt ist nur mit einer Keycard möglich.

Sollte es einmal zu einem Defekt kommen, welcher einen Brand auslöst, wird dieser von den flächendeckend vernetzten Rauchmeldern sofort wahrgenommen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen. Sobald die Rauchmelder einen Brand erkennen, wird die Feuerwehr umgehend alarmiert.

Der Umwelt zuliebe wird das Rechenzentrum ausschließlich mit 100 % Ökostrom betrieben.

Zwei Trafostation sorgen dabei für eine ausreichende Stromversorgung. Jede Trafostation hat eine Leistung von je 630 kVA. Es besteht eine redundante Stromführung (A+B+C+D Feed) und ein externer Überspannungsschutz.

Mittels redundant ausgelegter ECO USV-Anlagen höchsten Wirkungsgrades ist zudem eine modulare unterbrechungsfreie Stromversorgung sichergestellt.

Auch bei der Klimatisierung wurde Wert auf den Umweltschutz gelegt. Die energiesparenden redundanten Klimaanlagensysteme setzen auf eine innovative freie Kühlung mit hohem Frischluftanteil. Zudem arbeiten alle Klimaanlagen und Klimaanlagen-Rückkühler autark.

Durch das moderne Konzept des Kalt- und Warmgangs kann hier nochmals Energie gespart werden, was nicht zuletzt auch der Kühlung der Server zugute kommt, da sich hier die warme und kalte Luft nicht vermischt.

Das Herzstück eines jeden Rechenzentrum ist die Netzanbindung.

Durch die redundante Glasfaser Hauseinführung und den hochwertigen Netzwerkkomponenten von Juniper, Cisco und HP kann eine hohe Performance sowie Verfügbarkeit gewährleistet werden. Die unmittelbare Nähe zum deutschen Internetknotenpunkt, dem DE-CIX, ist ebenfalls für die Performance ein entscheidender Vorteil - so können niedrige Pings und auch eine schnelle Auslandsanbindung gewährleistet werden.

Für eine optimale Route bestehen unter anderem Peerings mit:

  • AT&T
  • Freenet
  • Netcologne
  • Pironet NDH
  • Schlund
  • eTel Austria AG
  • vianetworks
  • Telekom Austria
  • Ewetel
  • TNG
  • hansenet
  • QSC
  • Akamai
  • Terralink
  • inode.at
  • BTN America

Zudem sind folgende IP Transit Carrier angeschlossen:

  • Link11
  • Level3
  • Tiscali
  • DE-CIX
  • Tinet
  • DTAG
  • LambdaNet
  • Interoute Germany

Die Gesamtanbindung beträgt aktuell 250 Gbit.

Rechenzentrum - FRA2 (First Colo GmbH)

Unsere Hardware steht in einem Rechenzentrum im (Internet)Herzen Deutschlands - Frankfurt am Main. Das Rechenzentrum ist über ein eigenes Routing an die Außenwelt angebunden.

Für die Sicherheit der Server ist ausreichend gesorgt. Damit niemand unbefugt Zutritt zum Rechenzentrum erlangt, verfügt das Rechenzentrum über einen mehrstufigen Gebäudezugang mit einem biometrischen Zutrittssystem. Das gesamte Rechenzentrum wird dauerhaft (Video-)überwacht und dank Bewegungserkennung für einen längeren Zeitraum abgespeichert. Der Zutritt ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich und wird durch Personal vor Ort überwacht.

Sämtliche Technikräume sind mit entsprechenden Stahlsicherheitstüren ausgestattet, welche zudem eine hohe Brandklasse aufweisen und damit im Brandfall effektiven Schutz bieten.

Durch die permanente Überwachung der Raumluft durch ein Rauchansaugsystem (kurz RAS) kann ein Brand frühzeitig erkannt werden. Das Personal vor Ort wird dann entsprechend alarmiert und kann umgehend Gegenmaßnahmen ergreifen. Sollte durch die flächendeckend vernetzten Rauchmeldern ebenfalls ein Brand detektiert werden, wird ab einer bestimmten Anzahl von ausgelösten Rauchmeldern umgehend die Gaslöschanlage (Raum 1: FM200 und Raum 2: Novec 1230) aktiviert und zeitgleich die Feuerwehr über die direkt aufgeschaltete Brandmeldeanlage alarmiert.

Aufgrund der Nähe zum nächsten Standort der Berufsfeuerwehr (Feuerwache 40 "Hafenwache", Franziusstraße 20) ist die Feuerwehr binnen weniger Minuten vor Ort und kann so wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen um die Infrastruktur vor weiterem Schaden zu schützen.

Der Umwelt zuliebe wird das Rechenzentrum ausschließlich mit 100 % Ökostrom betrieben.

Sämtliche elektrotechnischen Anlagen sind mit einem Überspannungsschutz ausgestattet, die Stromversorgung erfolgt über verschiedene Unterverteilungen.

Mittels redundant ausgelegter ECO USV-Anlagen höchsten Wirkungsgrades ist zudem eine modulare unterbrechungsfreie Stromversorgung sichergestellt. Die Reservezeit der USV-Anlagen beträgt derzeit 25 Minuten. Es steht weiterhin ein leistungsstarkes Notstromaggregat zur Verfügung, welches binnen weniger Minuten anspringt und so die Last nach und nach übernimmt und zeitgleich auch die USV-Anlage wieder auflädt.

Auch bei der Klimatisierung wurde Wert auf den Umweltschutz gelegt. Die energiesparenden redundanten Klimaanlagensysteme setzen auf eine innovative indirekte freie Kühlung. Alle Klimageräte sind redundant vorhanden, so kann der Ausfall eines Klimagerätes ohne weiteres kompensiert werden.

Durch das moderne Konzept des Kalt- und Warmgangs kann hier nochmals Energie gespart werden, was nicht zuletzt auch der Kühlung der Server zugute kommt, da sich hier die warme und kalte Luft nicht vermischt.

Das Herzstück eines jeden Rechenzentrum ist die Netzanbindung.

Durch die redundante Glasfaser Hauseinführung und den hochwertigen Netzwerkkomponenten von Juniper und Arista kann eine hohe Performance sowie Verfügbarkeit gewährleistet werden. Die unmittelbare Nähe zum deutschen Internetknotenpunkt, dem DE-CIX, ist ebenfalls für die Performance ein entscheidender Vorteil - so können niedrige Pings und auch eine schnelle Auslandsanbindung gewährleistet werden.