Rechenzentren

Rechenzentrum - FRA1 (Interwerk)

Unsere Hardware steht in einem Rechenzentrum im (Internet)Herzen Deutschlands - Frankfurt am Main. Das Rechenzentrum ist über ein eigenes Routing an die Außenwelt angebunden.

Für die Sicherheit der Server ist ausreichend gesorgt. Damit niemand unbefugt Zutritt zum Rechenzentrum erlangt, verfügt das Rechenzentrum über einen mehrstufigen Gebäudezugang. Das gesamte Rechenzentrum wird dauerhaft (Video-)überwacht und dank Bewegungserkennung für einen längeren Zeitraum abgespeichert. Der Zutritt ist nur mit einer Keycard möglich.

Sollte es einmal zu einem Defekt kommen, welcher einen Brand auslöst, wird dieser von den flächendeckend vernetzten Rauchmeldern sofort wahrgenommen und entsprechende Gegenmaßnahmen ergriffen. Sobald die Rauchmelder einen Brand erkennen, wird die Feuerwehr umgehend alarmiert.

Der Umwelt zuliebe wird das Rechenzentrum ausschließlich mit 100 % Ökostrom betrieben.

Zwei Trafostation sorgen dabei für eine ausreichende Stromversorgung. Jede Trafostation hat eine Leistung von je 630 kVA. Es besteht eine redundante Stromführung (A+B+C+D Feed) und ein externer Überspannungsschutz.

Mittels redundant ausgelegter ECO USV-Anlagen höchsten Wirkungsgrades ist zudem eine modulare unterbrechungsfreie Stromversorgung sichergestellt.

Auch bei der Klimatisierung wurde Wert auf den Umweltschutz gelegt. Die energiesparenden redundanten Klimaanlagensysteme setzen auf eine innovative freie Kühlung mit hohem Frischluftanteil. Zudem arbeiten alle Klimaanlagen und Klimaanlagen-Rückkühler autark.

Durch das moderne Konzept des Kalt- und Warmgangs kann hier nochmals Energie gespart werden, was nicht zuletzt auch der Kühlung der Server zugute kommt, da sich hier die warme und kalte Luft nicht vermischt.

Das Herzstück eines jeden Rechenzentrum ist die Netzanbindung.

Durch die redundante Glasfaser Hauseinführung und den hochwertigen Netzwerkkomponenten von Juniper, Cisco und HP kann eine hohe Performance sowie Verfügbarkeit gewährleistet werden. Die unmittelbare Nähe zum deutschen Internetknotenpunkt, dem DE-CIX, ist ebenfalls für die Performance ein entscheidender Vorteil - so können niedrige Pings und auch eine schnelle Auslandsanbindung gewährleistet werden.

Für eine optimale Route bestehen unter anderem Peerings mit:

  • AT&T
  • Freenet
  • Netcologne
  • Pironet NDH
  • Schlund
  • eTel Austria AG
  • vianetworks
  • Telekom Austria
  • Ewetel
  • TNG
  • hansenet
  • QSC
  • Akamai
  • Terralink
  • inode.at
  • BTN America

Zudem sind folgende IP Transit Carrier angeschlossen:

  • Link11
  • Level3
  • Tiscali
  • DE-CIX
  • Tinet
  • DTAG
  • LambdaNet
  • Interoute Germany

Die Gesamtanbindung beträgt aktuell 250 Gbit.

Rechenzentrum - FRA2 (First Colo GmbH)

Unsere Hardware steht in einem Rechenzentrum im (Internet)Herzen Deutschlands - Frankfurt am Main. Das Rechenzentrum ist über ein eigenes Routing an die Außenwelt angebunden.

Für die Sicherheit der Server ist ausreichend gesorgt. Damit niemand unbefugt Zutritt zum Rechenzentrum erlangt, verfügt das Rechenzentrum über einen mehrstufigen Gebäudezugang mit einem biometrischen Zutrittssystem. Das gesamte Rechenzentrum wird dauerhaft (Video-)überwacht und dank Bewegungserkennung für einen längeren Zeitraum abgespeichert. Der Zutritt ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich und wird durch Personal vor Ort überwacht.

Sämtliche Technikräume sind mit entsprechenden Stahlsicherheitstüren ausgestattet, welche zudem eine hohe Brandklasse aufweisen und damit im Brandfall effektiven Schutz bieten.

Durch die permanente Überwachung der Raumluft durch ein Rauchansaugsystem (kurz RAS) kann ein Brand frühzeitig erkannt werden. Das Personal vor Ort wird dann entsprechend alarmiert und kann umgehend Gegenmaßnahmen ergreifen. Sollte durch die flächendeckend vernetzten Rauchmeldern ebenfalls ein Brand detektiert werden, wird ab einer bestimmten Anzahl von ausgelösten Rauchmeldern umgehend die Gaslöschanlage (Raum 1: FM200 und Raum 2: Novec 1230) aktiviert und zeitgleich die Feuerwehr über die direkt aufgeschaltete Brandmeldeanlage alarmiert.

Aufgrund der Nähe zum nächsten Standort der Berufsfeuerwehr (Feuerwache 40 "Hafenwache", Franziusstraße 20) ist die Feuerwehr binnen weniger Minuten vor Ort und kann so wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen um die Infrastruktur vor weiterem Schaden zu schützen.

Der Umwelt zuliebe wird das Rechenzentrum ausschließlich mit 100 % Ökostrom betrieben.

Sämtliche elektrotechnischen Anlagen sind mit einem Überspannungsschutz ausgestattet, die Stromversorgung erfolgt über verschiedene Unterverteilungen.

Mittels redundant ausgelegter ECO USV-Anlagen höchsten Wirkungsgrades ist zudem eine modulare unterbrechungsfreie Stromversorgung sichergestellt. Die Reservezeit der USV-Anlagen beträgt derzeit 25 Minuten. Es steht weiterhin ein leistungsstarkes Notstromaggregat zur Verfügung, welches binnen weniger Minuten anspringt und so die Last nach und nach übernimmt und zeitgleich auch die USV-Anlage wieder auflädt.

Auch bei der Klimatisierung wurde Wert auf den Umweltschutz gelegt. Die energiesparenden redundanten Klimaanlagensysteme setzen auf eine innovative indirekte freie Kühlung. Alle Klimageräte sind redundant vorhanden, so kann der Ausfall eines Klimagerätes ohne weiteres kompensiert werden.

Durch das moderne Konzept des Kalt- und Warmgangs kann hier nochmals Energie gespart werden, was nicht zuletzt auch der Kühlung der Server zugute kommt, da sich hier die warme und kalte Luft nicht vermischt.

Das Herzstück eines jeden Rechenzentrum ist die Netzanbindung.

Durch die redundante Glasfaser Hauseinführung und den hochwertigen Netzwerkkomponenten von Juniper und Arista kann eine hohe Performance sowie Verfügbarkeit gewährleistet werden. Die unmittelbare Nähe zum deutschen Internetknotenpunkt, dem DE-CIX, ist ebenfalls für die Performance ein entscheidender Vorteil - so können niedrige Pings und auch eine schnelle Auslandsanbindung gewährleistet werden.